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Badehose ist nicht gleich Badehose. Denn inzwischen gibt es Badehosen für jeden Geschmack. So hat „Mann“ nun aber auch die Qual der Wahl. Zur besseren Orientierung hier nun ein kleiner Überblick über die gängigen Modelle:

Zunächst wäre da die Badehose im engeren Sinn. Das kann man wörtlich nehmen, denn ein typisches Merkmal des sog. Badeslips ist die eng anliegende Form. Die lange Variante dazu heißt Boxer-Badehose. Wie der Name schon sagt, ähnelt sie vom Aussehen her einer Boxer-Shorts. In der Länge zwischen dem Badeslip und der Boxer-Badehose liegt die sog. Pant oder Panty. Sie hat eine rechteckige Form und ähnelt der Mode der 50er Jahre. Badehosen im weiteren Sinne sind auch die Badeshorts. Wieder kann man das wörtlich nehmen, denn diese Badehosen zeichnen sich vor allem durch ihre Weite aus. Die klassischeren Varianten, oft mit einem festeren Stoff, werden auch Bermudas genannt. Die Badeshorts, die an den “Surfer-Look” erinnern heißen auch Boardshorts. Diese Badehosen werden meist lässig auf der Hüfte getragen.

Was den Stil von Badehosen angeht, so hat man heute eine riesige Auswahl. Von klassisch-edel über sportlich und modisch bis hin zu ausgefallenen Badehosen ist alles dabei. Zu den ausgefallenen Badehosen zählen z.B. solche mit Camouflagemustern oder Streifenoptik (z.B. getigert). Aber auch andere bunte Motive und geometrische Figuren zieren Badehosen, teilweise auch kombiniert. Und natürlich nicht zu vergessen sind die allseits bekannten Hawaiimuster.

Etwas ganz Ausgefallenes sind Badehosen, deren Stoff bei Kontakt mit Wasser die Farbe bzw. das Muster wechselt. Wer sich zum Schwimmen aber lieber klassisch kleidet, der kann auf eine große Auswahl an klaren Schnitten und dezenter Optik zurückgreifen. Markenmodelle tragen oft die jeweilige Logostickerei an einer Seite.

Fazit: Badehosen gibt es in unzähligen Varianten. Besonders angesagt sind dieses Jahr Badehosen, die beim Kontakt mit Wasser die Farbe oder das Muster ändern.