bademode-bikini
Der Tankini ist praktisch und modern zugleich. Frauen die nicht mit Ihrem Bauch oder ihrer Hüftpartie zufrieden sind, können diese Problemzonen mit ein wenig mehr Stoff bedecken. Dadurch fühlt „Frau“ sich gleich wohler und selbstbewusster in Ihrer Haut. In dieser Hinsicht ist der Tankini eine wirkich gute Idee gewesen.

Tankinis sind besonders angenehm zu tragen, wenn sie noch trocken sind. Dann flattern sie locker über der ungeliebten Stelle oder Problemzone, die man unbedingt bedecken möchte. Tankinis sind die Königinnen im Kaschieren. Ob Orangenhaut (Cellulite), Reiterhosen oder Hüftspeck, der Tankini wird mit allem fertig und sorgt für eine elegante Figur am Stand.

Sobald man mit einem Tankini ins Wasser geht, fühlt es sich im ersten Moment etwas komisch an, da einem im Bauchbereich immer etwas umher schwebt. Man hat das Gefühl, als ob man angezogen ins Wasser geht. Dieses Gefühl weicht jedoch schnell und man gewöhnt sich an die Erfahrung. Auch beim Schwimmen stört der Tankini nicht wirklich, nur sollte man nicht unbedingt an Schwimmwettbewerben damit teilnehmen. Falls man allerdings diverse Wasserspiele ausüben möchte, ist er ein wenig unpraktisch, da man den etwas weiteren Stoff am Bauchbereich automatisch immer gerade ziehen will, damit er nicht in die Quere kommt.

Wenn man mit einem Tankini aus dem Wasser steigt verliert er etwas von seiner kaschierenden Qualität. Nass klebt er auf der Haut und nun kommen doch die Problemzonen, die man verdecken wollte, zum Vorschein.

Der Halt des Dekolletees ist genau der gleiche wie bei einem Badeanzug oder Bikini. Dabei kommt es darauf an, ob man sich einen Tankini mit Bügeln oder Einlagen kauft. Hier gibt es für jede Brustform und -größe das Richtige.

Fazit: Für einen Strandbesuch ist ein Tankini sehr praktisch, da er in der Sonne schnell trocknet und nicht so lange am Körper klebt. Für Schwimmbad Besuche sind Tankinis jedoch unpraktisch und eher nicht zu empfehlen.